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WIESBADENER TAGBLATT 08.09.97, Herr
v. Levinski: "...Gabriela
Kaintoch freilich hat eine solide Ausbildung, Podiums-Erfahrung, Opernpraxis
und eine gehörige Portion Reflexionen zu dem schwierigen Thema "menschliche
Stimme" vorzuweisen."
Avigdor
Zucker (Jüdische Gemeinde Wiesbaden) im März 1993: "...Gabriela
Kaintoch kenne ich seit einigen Jahren als Gesangspädagogin, die
sehr präzise und energisch in ihrer pädagogischen und sängerischen Arbeit
ihren Zielen nachgeht. Sie unterrichtet sehr gewissenhaft und gründlich."
DIE
RHEINPFALZ Kritik (v. Reiner Henn) Ende Dez.1999 zum
Solo-Kirchenkonzert: "...kultivierte
Stimme sehr natürlich eingesetzt..."...die Sopranistin öffnete
vor allem mit anspruchsvollen Kompositionen von....weit die Pforten
zu den Geheimnissen ihrer ergreifenden, ausdruckstarken und ausgereiften
Gesangs- und Vortragskunst. Gabriela Kaintoch verfügt über
eine betörend schön timbrierte, in allen Registern ausgewogen und
rein klingende Stimme, die sie mit leichter Ansprache und in weichen Legato-Linien
sehr kultiviert, werkgerecht und ohne jegliches künstliches Forcieren
natürlich, sicher und souverän einsetzt; ihre Stimmführung verfolgt den
großen Spannungsbogen in der melodischen Phrasierung, jeder Ton entfaltet
dabei frei schwingend eine eindringliche Strahlkraft."
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WIESBADENER
TAGBLATT 15. Juli 1997 - Kritik
über Schubert-Messe in der Bergkirche: "Schwebend
leicht die Sopranstimme Gabriela Kaintochs, kunstvoll aus
dem Nichts auftauchend und zurückgeführt, im Solo und harmonischen
Verbund mit den beiden Männerstimmen..."
FULDAER
ZEITUNG v. 4.6.1992 zu
Gabriela Kaintochs Regie und Gesamtleitung der Oper "Bastien & Bastienne"
von Mozart: "Gelungene
Deutung im Sinne Mozarts"
DIE
RHEINPFALZ 18. 12. 2002 (Frau Funk) zum
Klassen-Weihnachtskonzert ihrer Schüler und ihrer solistischen Darbietung: "...gewohnt
hohes Niveau...die Sängerin gestaltete mit ihrem voluminösen, strahlendend schönen
Sopran den künstlerischen Höhepunkt des Konzertes..."
ALLGEMEINE
ZEITUNG MAINZ-ALZEY v. 24. November 2004 zum Solo-Kirchenkonzert in Saulheim: "Gabriela
Kaintoch malte mit vielen stimmlichen Farben....warm und zärtlich, fanfarenhaft
und brillierend, fröhlich und lockere Stimme..."
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